Rahmenbedingungen

 

 

 

Vorbereitung und Begleitung

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Uns ist es wichtig, dass du deinen weltkirchlichen Friedensdienst gut vorbereitet antrittst. Deshalb gibt es einen mehrteiligen Vorbereitungskurs (insgesamt 15 Tage), an dem du verpflichtend teilnimmst. Die Vorbereitung findet in zwei Kursgruppen statt, zum einen in der Gruppe des diözesanen weltkirchlichen Friedensdienstes sowie in der Gruppe der Servicestelle für weltkirchliche Friedensdienste.

Themen der Vorbereitungskurse sind die Motivation für den Dienst, praktische Fragen rund um den Dienst, interkulturelles Lernen, Umgang mit Armut, Entwicklungspolitik, Spiritualität, und vieles mehr. Während der Kurse werdet ihr von einem Team aus hauptberuflichen MitarbeiterInnen und zurückgekehrten Freiwilligen begleitet.

Während eures Dienstes werdet ihr von einem Mentor vor Ort sowie von einem Ansprechpartner in Deutschland begleitet. Sie stehen euch auch bei Problemen zur Seite und helfen euch weiter.

Nach der Rückkehr finden zwei Rückkehrerseminare statt, bei denen du deine Kursgruppe aus der Vorbereitung wiedertriffst, in denen ihr gemeinsam die Erfahrungen auswertet und den Blick in die Zukunft werft.

Weltwärts

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Weltwärts ist das Förderprogramm für entwicklungspolitische Freiwilligendienste des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Der BDKJ Rottenburg-Stuttgart ist bei weltwärts als Entsendeorganisation anerkannt.
Was heißt das für dich?

Die weltkirchlichen Friedensdienste werden zu 75% von weltwärts gefördert. Das hat Auswirkungen auf die Finanzierung deines Freiwilligendienstes.
Die Freiwilligen haben während der Dienstzeit weiterhin Anspruch auf Kindergeld sowie auf Halbwaisen-/Waisenrente.
Solltest du vor dem Dienst bereits eine Zusage für einen Studienplatz haben, kannst du diese aufheben und das Studium nach der Rückkehr beginnen.
Mehr Informationen zu weltwärts findest du unter www.weltwaerts.de.

Finanzierung

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Folgende Kosten werden im Rahmen des Freiwilligendienstes übernommen:

Die folgenden Kosten tragen die Freiwilligen:

Darüber hinaus bitten wir die Freiwilligen um einen Beitrag zum Solidaritätsfonds, aus dem die Partner oder die Reversefreiwilligen bei Bedarf unterstützt werden.