Die Freiwilligen

  • Sind zwischen 18 und 27 Jahre alt, die meisten sind Anfang 20
  • Manche haben bereits eine Berufsausbildung abgeschlossen oder unterbrechen ihr Studium für den Dienst
  • Sie sind in den Partnerprojekten engagiert
  • Kommen aus Argentinien, Mexiko, Brasilien, Bolivien, Peru oder Thailand

Aktuelle Teilnehmer*innen im Reverse-Programm

Die Reverse-Freiwilligen des Jahres 2026/2027

Aus Brasilien

Juliana Aparecida Schena Flores (19 Jahre alt) wird im Kindergarten Familienzentrum St. Vincenz in Leutkirch ihren WFD machen.

Anna Carolina Jantsch Dos Santos (22 Jahre alt) wird im Kindergarten und der Kirchengemeinde St. Bonifatius in Metzingen sein.

Aus Mexiko

Edgar Iván Jiménez Ramírez (26 Jahre alt) wird im Friedrich-Schiller-Gymnasium in Ludwigsburg seinen Freiwilligendienst machen.

Luis Daniel Aragón Martínez (22 Jahre alt) wird in der katholischen Kirchengemeinde St. Magnus Pfarramt in Bad Schussenried seinen Freiwilligendienst machen.

Arlette Esmeralda Bautista Hernández (22 Jahre alt) wird im Kindergarten St. Josef in Schwäbisch Hall ihren Freiwilligendienst machen.

Aus Peru

Anahí Alexandra Vásquez La Torre (24 Jahre alt) wird im Martinuskindergarten in Dunningen ihren Freiwilligendienst machen.

Aus Argentinien

Emir Agustín Abdala (26 Jahre alt) macht seinen Freiwilligendienst in der Carl-Joseph-Leiprecht-Schule in Rottenburg am Neckar.

Mauricio Orietta Sokolic (23 Jahre alt) macht seinen Freiwilligendienst in der Bodenseeschule in Friedrichshafen.

 

Erfahrungsberichte von Reverse-Freiwilligen

Josefina - Reverse-Freiwillige im Jahrgang 2022/23 - berichtet von ihren Erfahrungen und ihrer Perspektive auf den Freiwilligendienst. In ihrem letzten Rundbrief analysiert sie die erlebten Herausforderungen und reflektiert die schönen Momente und Erlebnisse und was das Jahr für sie so besonders gemacht hat. Diesen Bericht findet ihr hier.

 

Rosario war für ihren Freiwilligendienst im Jahrgang 2023/24 in einer Schule in Ravensburg. Sie hat uns ihren Rundbrief bereitgestellt, so dass mehr Leute die Erfahrungen der Reverse-Freiwilligen nachvollziehen können. Auf wunderschöne Art und Weise berichtet sie nicht nur von ihrem Arbeitsalltag, sondern auch ihren Gefühlen und Unsicherheiten.